| Flughafen Zürich, 2. Juni 2000 | ![]() |
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| Singapur, 3./4. Juni 2000 | ![]() |
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Um 7 Uhr früh bei der Ankunft in Singapur sind dann alle doch nicht mehr ganz so frisch. Die
ungewohnte Hitze trägt noch das ihre bei zur allgemeinen Ermattung. Also schnell ins Hotel einchecken, frühstücken und ab in den sehr schönen Zoo von Singapur. Da gefällts uns allen so gut, dass uns auch der um diese Jahreszeit übliche Wolkenbruch nicht stören kann. |
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Am Abend gehts dann zurück ins Hotel. Nachtessen findet mangels Alternativen (wir sind zu früh dran)
im McDonalds statt. Um 19.00 Uhr liegen alle im Bett und schlafen seelenruhig 15 Stunden um am nächsten
Tag gleich noch einen Vogelpark zu besuchen, bevor es weitergeht nach Cairns. |
| Cape Tribulation, 5. bis 15. Juni 2000 | ![]() |
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Danach wird dann unser Haus in Beschlag genommen und wir machen die ersten Erkundigungen in der
Umgebung. Giftige Pflanzen! Kaum 50 Meter vom Haus, die Kinder natürlich schon im Unterholz, springt aufgeregt ein Hotelangestellter daher. Ganz atemlos erklärt er uns, dass es eine Reihe hoch giftiger Pflanzen gibt, die man auf keinen Fall berühren darf. Sonst treten Veräzungen auf. Die Kinder staunen mit grossen Augen, aber die Lektion sitzt für die nächsten 9 Wochen! Bei jeder Pflanze fragen sie uns ob man die jetzt berühren darf. Nur weiss Papa meistens ja auch nicht besser Bescheid als sie. |
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Unser Heim für die nächsten 10 Tage sieht von aussen traumhaft aus Aber auch im Innern lässt es sich prächtig leben. Der Nachwuchs nimmt gleich den oberen Stock in Beschlag. |
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Leider wirds nichts mit den
geplanten erholsamen Badeferien. Die Wetseason hat etwas Verspätung, sprich es regnet fast ununterbrochen.
Wir verbringen die Zeit mit anderen spannenden Aktivitäten. Regenwaldwanderungen, Krokodile beobachten vom Boot aus und eine 4WD Safari mit Flussdurchquerung verhelfen immer wieder zu interessanten Abenteuern. |
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Der Swimmingpool beim Restaurant ist nur etwas für Kinder. Viel zu
kalt. Die zweite Variante um sich den Bauch voll zu hauen ist ein Take Away Stand. Einiges bekömmlicher als im Hotel! |
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Noch einige weitere Impressionen vom Cape Tribulation.
Mehr zu sehen gibts als Slideshow.
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| Farm in Ravenshoe (Atherton Tabelland), 15. bis 23. Juni 2000 | ![]() |
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Hier folgen noch ein paar Bilder von den wichtigsten Haustieren. Boubou das Hausschwein (sieht aus wie
ein Wildschwein) wird gehalten wie bei uns ein Hund. Girlie der Hund ist zu 50% Dingo. Und auf Angel
dem Pony darf geritten werden, wenn der schlimmste Schmutz abgekratzt ist.
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Wer frisst da meine Bananen?! Auch dies kaum zu glauben, Bananen werden hier an die Kühe verfüttert. Was zu klein ist für den Markt wird einfach als Kraftfutter den Kühen überlassen. |
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| Mehr zu sehen gibts wieder in der Form einer Slideshow. |
| Von Darwin bis Katherine, 23. Juni bis 14. Juli 2000 | ![]() |
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Endlich an die Wärme! Wir fliegen mit Ansett von Cairns nach Darwin. Bei dieser Gelegenheit erfahren wir auch, was unter "Direktflug" zu verstehen ist: Wir dürfen im Flieger sitzen bleiben bei den zwei Zwischenlandungen im Arnhem Land. Ein Flug der kaum 2 Stunden dauern würde hält uns so locker 5.5 Stunden auf Trab. |
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Von Darwin gehts in Richtung Süden. Wir besuchen den "Territory Wildlife Park" und
nehmen ein Bad bei den "Berry Springs". Das Wasser wird von heissen Quellen gespiesen und ist
deshalb angenehm warm.
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Mit der Ruhe ist es vorbei seit eine Zufahrtsstrasse asphaltiert worden
ist, der Platz hat aber nichts von seiner Schönheit
eingebüsst. Wir geniessen das super Wetter und die schönen Pools zum Baden.
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Die Kinder schliessen Bekanntschaften mit kleinen
Australiern und plantschen vergnügt im Wasser. |
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Hilfe, Unfall! Gerade noch vergnügt im Wasser ruft Patrice plötzlich nach uns. Er hat sich im
Wasser an einem spitzen Stein den grossen Zeh verletzt. Kurzes Begutachten zeigt, dass ohne Doktor oder
Spital nichts zu machen ist. Druckverband, hoch zum Wohnmobil, Einpacken im Schnelltempo und dann 70 km
fahren zum nächsten kleinen Spital. Die Behandlung ist dann sehr schmerzhaft, der Schnitt sehr tief. Die Wunde wird geklebt und verbunden. Es bedeutet aber, dass Patrice für 5 Wochen weder den Fuss belasten noch Baden darf! Und das bei teilweise 40 Grad Hitze. Zur Erholung gibts dann 4 Tage Pause im Douglas Daly Nature Reserve. Patrice sitzt im Schatten und hält den Fuss ruhig, während wir andern uns im Wasser abkühlen. Als Abwechslung besuchen wir eine Cattle Station wo gerade Kühe auf sogenannte "Road Trains" geladen werden. |
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Patrice sitzt im Schatten und ruht sich aus. Die Kühe sind etwas wilder als bei uns und lassen sich nicht so ohne weiteres auf die Lastwagen verladen. |
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Zu sehen gibts auch noch Kakadus und riesengrosse Termitenhügel. Dann heissts Abschied nehmen um nach Katherine weiter zu fahren. |
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Nitmiluk National Park. Ein Park für Wasserratten. Bei Katherine laden die Schluchten der Katherine Gorge zu Kanutripps ein und die Edith Falls sind ein sensationeller Ort um einfach mal die Ruhe zu geniessen. Herrliche Pools laden zum Baden ein. |
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Wir geniessen das super Wetter und die herrlichen Pools. Patrice, den Hans-Peter
jeweils trotz 40 Grad Hitze zum kleineren Pool hochträgt spielt den
ganzen Tag Karten. |
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| Und wer noch nicht genug gesehen hat, kann auch hier wieder eine Slideshow bewundern. |
| Von Katherine bis Broome, 14. Juli bis 1. August 2000 | ![]() |
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Weiter gehts von Katherine in Richtung Westen. Auf den nächsten ca. 800 km
gibts eine Ortschaft, 2 Tankstellen und 3 Nationalparks. Die Landschaft ist karg und trocken. An der Grenze zu Westaustralien dann ein riesengrosser Grenzposten. Um die Migration von Schädlingen zu unterbinden müssen alle frischen Lebensmittel abgegeben werden. |
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Die schnurgerade Strasse, die weite aber leere und karge Landschaft sowie
eine totale Mondfinsternis begeistern uns. |
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El Questro. Endlich darf Patrice seinen Fuss wieder belasten. Wir mieten einen 4WD, fahren ein Stück entlang der Gibb River Road und besuchen die Emma Gorge. Eine wunderschöne Schlucht mit einem traumhaften Pool am Ende der Wanderung. |
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Die Anfahrt gestaltet sich schon ausreichend abenteuerlich. Zum Highlight wird aber die angekündigte 45 Minuten Wanderung in leichtem Gelände. Ein Weg ist nirgends auszumachen und so wirds eine 2 stündige Kletterpartie. Der Anblick mit Wasserfall und Regenbogen am Schluss lässt aber alle Müsahl vergessen |
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Mary's Pool, zwischen Halls Creek und Fitzroy Crossing
gelegen ist uns schon bekannt und immer noch sehr schön. Nur scheinen wir nicht mehr die Einzigen zu sein, die diesen Geheimtip kennen... |
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Die nächsten Tage verbringen wir mit Kamelreiten, Strandburgen bauen und plantschen im Meer. Die Zeit
vergeht wie im Flug. Wir treffen auch Tanja und Daniel ein letztes Mal, die Kleinen sind wieder hell
begeistert. Zum Abschied geniessen wir den sensationellen Sonnenuntergang, die Sonne geht als roter
Feuerball im Meer unter.
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| Die vertiefende Slideshow darf natürlich auch hier nicht fehlen. |
| Perth, 1. bis 4. August 2000 | ![]() |
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